Carl-Peter Hofmann

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Hofmann bei einem Seminar in Klagenfurt 2017

Carl-Peter Hofmann (geb. 22.4.1960 in München)[1], auch ':Captain-Carl-Peter: Hofmann' oder Richter :Carl-Peter :Hofmann ist der Gründer, Vordenker und selbsternannte Richter des 2016 gegründeten und vorwiegend im Internet aktiven Phantasiegerichtes 'Global Common Law Court' (GCLC)

Hauptartikel: Global Common Law Court

Nach eigenen Angaben sei er 32 Jahre Entwickler in der Automobilindustrie gewesen. Ein britisches Firmenregister listet ihn als Company Director dreier mittlerweile aufgelöster Unternehmen.[2] Er sei, wie er immer wieder betont, 'lizensierter Captain der britischen Marine' und habe das Gericht aus Ärger über eine Parkstrafe in England (von umgerechnet 120 €) gegründet[3].

In Deutschland wurde er u.a. durch seinen Kampf gegen Windmühlen (nein, Windräder) bekannt.[4]

Unter dem Profil Captain Carl Peter Hofmann betreibt er einen eigenen Youtubekanal[5]. Viel weitere Verbreitung fanden jedoch seine zahlreichen Auftritte in rechtsesoterischen Internetsendungen wie WakeNews und BewusstTV. Besonders Hegeler hat grossen Anteil am Aufstieg von Hofmanns GCLC ab 2017, da viele der Schulungsvideos des GCLC auf seinem Kanal veröffentlicht wurden.

Nachdem er ursprünglich an der Staatsverweigerer-Organisation Staatenbund Österreich der inzwischen in Untersuchungshaft befindlichen Steiermärkerin Monika Unger beteiligt war, betreibt er seit dem Zerwürfnis[6] mit ihr im Jahre 2016 seine eigene Organisation. Hofmanns Version der Zerwürfnis-Szene illustriert die verächtliche Haltung, die er seither gegenüber Unger einnimmt.[7]

Hofmann über sein Zerwürfnis mit Unger
Carl-Peter Hofmann: "In Graz kennen sie uns. Die wissen, was wir machen, ganz genau. Und sie fürchten sich auch! Sie fürchten sich vor dem Tag, an dem wir durch die Tür kommen! Weil sie wissen: Das ist das Ende der Fahnenstange. Dann können sie runterspringen! Oder sie werden im Gefängnis landen, abserviert. Das wissen sie genau!"

[Da hat ein Zuschauer einen lichten Moment:] Zuschauer: "Naja, das hot die Monika Unger a gedocht, dass sie sich fürchtn."

Hofmann: "Na, die weiss ja gar nicht, was sie sagt! Die hat MIR eine Belehrung geben wollen, darauf hab ich ihr sagen müssen: 'Du hast überhaupt keine Ahnung vom Recht.' Da hat sie nur noch gesagt: 'Was, i, iiii !!! hab keine Ahnung vom Recht?' Da hab ich gesagt: 'Genau so isses!' Und dann ist sie gegangen. Das war das Ende, und äh... sie hat wirklich nicht begriffen, wo's langgeht."

In einem der aktuellen Schulungsvideos behauptet er, er sei 2017 bislang genau 9 Tage zu Hause (in Dover, UK) und ansonsten unterwegs in ganz Europa für den Aufbau des GCLC gewesen.

Aktivitäten und Fantasiedokumente

Hofmann schult seine Zuhörer im Wesentlichen zu Papierterroristen, indem er sie auffordert, Behörden und Gerichte mit Wahnschreiben zu überschütten, in denen pseudojuristische Formeln und anderer selbsterfundener Hokuspokus die Adressaten zu Reaktionen nötigen sollten, die dann wieder als 'Beweis' für die Illegitimität der staatlichen Stellen dienen würden.[8]

Fantasiedokument "Affidavit" als vermeintliche Wunderwaffe

In den erstaunlich gut besuchten Seminaren [8] verbreitet er eine Mischung aus Ansichten, die sowohl Ungers Geschäftsideen, als auch der Freemen-Bewegung entlehnt sind. Insbesondere vertritt er die aus dem angelsächsischen Bereich[9] übernommene Legende, dass ein als rechtliches Allheilmittel verstandenes Dokument, das sog. Affidavit, dessen Aussteller vor behördlichen Nachstellungen schützen würde.[10]

Eigentümlich bei Hofmann ist der ständige Bezug auf biblische Textstellen bei den von ihm propagierten Schreiben an Behörden und Ämter. Seine eigenwilligen und äusserst abwegigen Interpretationen dieser Textstellen als über allem anderen stehende "Gesetze" werden von seiner Anhängerschaft nicht hinterfragt. So unterlegt Hofmann das genannte 'Affidavit' mit Zitaten aus Altem und Neuem Testament:

Textprobe:[10]

Souveränes Affidavit der Wahrheit

...

Der souveräne lebende Mann [xxx:yyy] ist Autor dieses Affidavits der Wahrheit und beeidet wie folgt mit dem unbeschränkten Wert und wie in 4. Moses 10:2-3, Leviticus 5:4, Hebräer 6:13-20, Petrus1:25, Matthäus 5:33, dargelegt.


I. Meine Familienbibel ist das Gesetz

Lukas 12, 1-3 (Zitat) - Nehmt euch in Acht vor dem Sauerteig der Pharisäer ...

"Lebenderklärung"

'Lebenderklärung' Hofmanns[1]
Daneben vertritt Hofmann wie Unger die Idee der Lebenderklärung, eines mit blutroten Daumenabdrücken und Haarbüschel geschmückten Phantasiedokuments, das in fehlerhaftem Englisch die verworrene Tatsache des 'Live-Life' des 'Claimant' bezeugen soll.[11] Neu bei Hofmann ist die Idee, die "Lebenderklärung" müsse alle sieben Jahre erneuert werden.

Cybermobbing-Projekt "G-PORD"

Hofmann kündigt schon seit Monaten an, ein "Register" für angebliche "Reichsbürger", "Pädophile" und "Vergewaltiger" zu erstellen. Unter diesen Personenkreis subsumiert er Behördenmitarbeiter, Staatsanwälte und Richter sowie alle, die gegen seine Organisation vorgehen. Im November 2017 gab er bekannt, am 3.10.2017 ein neues "Register-Gericht" (auch dieses Wort entstammt seiner Fantasie) namens G-PORD (Global Public Offender, Rapist and Debtors Register) gegründet zu haben und auf den Philippinen eine Website registrieren zu wollen, auf der dieses Verleumdungsregister zugänglich sein soll.[12]

Ins G-PORD sollen demnach im Wesentlichen die Adressaten der von GCLC-Anhängern versendeten "souveränen Affidavits der Wahrheit" eingetragen werden. Würde dies umgesetzt, so wäre eine Vielzahl von Menschen im deutschsprachigen Raum von diesem Cybermobbing betroffen.

Vorläufer des G-PORD war ein ähnliches Projekt namens Xpose (Expose criminal activities and dedicated to let the public know and what is going on behind the scenes), das jedoch nie umgesetzt wurde.[13]

Hofmann als Hassprediger und Förderer der Radikalisierung

Entmenschlichung von Gegnern, Etablierung einer Hass-Sprache

Hofmann ist recht eigentlich ein Hassprediger der Szene. Zur ideologischen Rechtfertigung der zum Teil kriminellen Handlungen, die er und seine Anhänger begehen, bemüht er klassische Klischees zur Abwertung seiner Gegner. Diese werden herabgewürdigt und entmenschlicht dargestellt. Das soll rechtfertigen, warum er und seine Anhänger sich über andere Menschen, die nicht ihre Auffassungen teilen, erheben dürfen. Zum einen behauptet Hofmann, über 50% der Richter seien pädophil und bezeichnet Justiz- und Behördenmitglieder oft als "Vergewaltiger".[14] Weiters führt er in der "Verfassung" seines ":Global-Public-Offender-Rapist-and-Debtors-Registers" (siehe oben) aus:[15]

~20 Diese Verfassung ist nur für den Nutzen der lebenden Männer und der lebenden Weiber.

~21 Die fiktiven Menschen sind weder in dem Besitz ihrer Sprache noch ihrer Pflichten noch ihrer Gefühle und disqualifizieren sich daher in dem :Global-Public-Offender-Rapist-and-Debtors-Register.

~22 Der fiktive Mann und/oder das fiktive Weib besitzt subhuman-destruktives Verhalten. Aus diesem Grund wird sein und/oder ihr Verhalten von allen Mitgliedern des :Global-Public-Offender-Rapist-and-Debtors-Registers eingeschränkt.

Seiner Auffassung nach sind alle, die nicht seine Ansichten teilen, nicht in der Lage zu sprechen oder zu fühlen. Außerdem verhielten sich seine Gegner subhuman (d.h. "unter-menschlich") und destruktiv (zerstörerisch). Daraus leitet er das Recht ab, "das Verhalten" seiner Gegner "einzuschränken". In seinen Seminaren und in Interviews spricht Hofmann auch explizit von "Untermenschen" oder von "subhumanen Untermenschen",[16] was seine Anhänger nicht zu stören scheint und von Fanatikern wie Marcel Jorns fleissig nachgebetet wird. Dadurch bewegen sich Hofmann und der GCLC begrifflich innerhalb der Abwertungsideologie der Nationalsozialisten. Hofmann hat es geschafft, die Tonlage und wahrscheinlich das Gedankengut von Teilen seiner Anhängerschaft erheblich zu radikalisieren und selbst den sonst gerne von "Liebe" und "Frieden" schwadronierenden Esoterikern seine Hass-Sprache anzugewöhnen - Marsha Wiederkehr beispielsweise liess sich im Interview mit ihm auf den Begriff "Untermenschen" ein und schrieb in eine Videobeschreibung: 'Warum Richter Subhumane/Untermenschen sind'.[17]

Positive Einstellung zu (fiktiven) Selbstmorden von und Morden an Gegnern

Zwar ruft Hofmann bisher seine Anhängerschaft nicht zu direkter Gewalt an seinen Feindbildern (Richter, Staatsanwälte, Behörden- und Bankmitarbeiter) auf, erzählt aber des öfteren von - offenbar nur in seiner Fantasie stattfindenden - Tötungen und Selbsttötungen solcher Menschen, die er offensichtlich befürwortet. Im April 2018 kolportierte er in einem Interview mit Marsha Wiederkehr ein in der Reichsbürgerszene kursierendes Gerücht, dass die "Besatzungsmächte" in Deutschland mehrere Richter verhaftet und - nach seiner Version dieser Legende - umgebracht hätten, und verriet auch hierzu eine positive Einstellung (ausklappbarer Text).[18]

Hofmann befürwortet (fiktive) Morde an Richtern
Hofmann:

… Wir haben aus, äh, ganz sicheren Quellen, äääh, das sind also Vertraute, äh, der, äh, in Moskau der wichtigen Leute, und dort wurde uns gesagt, ähm, dass Anfang Januar über 20 Staatsanwälte und Richter nicht mehr aus dem Urlaub gekommen sind. In der Zwischenzeit sind einige andere, ab dieser Woche scheint es so zu sein, dass sehr viel mehr geschieht in Mitteldeutschland, und, ähm, wir haben auch, äh, Grund zur Annahme, dass die Gerüchte von Ravensburg, Stuttgart, Biberach und Wiesbaden, ähm, mit Richtern entfernt worden von den ähm, den Alliierten, also den Amerikanern, äh, korrekt sind. Wir haben nämlich, ähm, unsere Kontaktleute, die drin stecken, haben gesagt, also da sind doch schon sehr komische Dinge abgelaufen, und es ist, es war nur ein Richter in Ravensburg zu finden.

Wiederkehr: OK, also das war jetzt ein bisschen kompliziert, weil es könnte ja so aussehen: Die Richter sind nicht mehr zurückgekommen, ja, ist das GCLC dahinter …?

Hofmann: Neee, haben wir nicht, also, tschuldigung.

Wiederkehr: … Natürlich nicht, aber das muss man noch ein bisschen verdeutlichen, weil jemand, der sich nicht auskennt, denkt dann: Aha, GCLC möchte die Richter drannehmen, und es kommen, sind ein paar Richter nicht mehr aufzufinden, dann ist der GCLC schuld. Würdest du das noch ein bisschen klarstellen, dass …

Hofmann:

Nein, also, nee. Also wir dürfen uns mit den Federn nicht schmücken, die gehören, äääh, nach Moskau und ich möchte sagen, ich bin ja vollkommen unpolitisch und, äh, ich sehe das also menschlich korrekt, was da abläuft in Moskau. Ähm, äh, ich hab kein Problem damit, weil die Russische Föderation ist nun mal zuständig in diesem Bereich, in Mitteldeutschland, als Besatzer, und, äh, die haben das getan, was sie zu tun haben als Besatzer, und das kann ich ihnen ja nicht in … nicht ankreiden in einer negativen Art und Weise. Es ist ja gut, dass sie das tun, denn damit tun sie das, was den Menschen vorgeschrieben ist, nämlich die Boshaftigkeit, die dort geleistet worden ist, zu unterbinden. Und wenn diese 20, es waren über 20, nicht mehr da sind, dann gabs da auch Gründe, und wir haben ja Gründe, äh, die wir noch dazuschmeissen können, also Tatsachen, die wir dazulegen können mit den Schweinereien, die wir ja jeden Tag sehen. Aber wir, wir dürfen, also ich darf mich mit diesen Federn sicherlich nicht schmücken, das ist schon die Russische Föderation, die das selber gemacht hat.

Auf den philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte hält Hofmann grosse Stücke, weil dieser Tausende von Drogendealern und -süchtigen hat töten lassen, und begründet u.a. damit auch die Wahl der Philippinen als "Gerichtsstand" des G-PORD:[19]

Hofmann lobt Rodrigo Duterte für die Tötung von Drogendealern etc.
Hofmann: Man hört ja von diesem Duterte, der massakriert alles, was korrupt ist und was Drogen verkaufen will. Find ich toll!

"Kiel-Gate" und erfundener Mordanschlag auf Hofmann

Am 7. Dezember 2017 begleitete Hofmann eine unter dem Nicknamen "Jay Quenelle" agierende Reichsbürgerin (Klarname dem SonnenstaatlandSSL bekannt) im Rahmen eines Sorgerechtsstreits ans Amtsgericht Kiel. Nachdem die Verhandlung aus Sicht der beiden alles andere als positiv verlaufen war (Hofmann wurde gleich zu Beginn des Saales verwiesen und "Jay Quenelle" erhielt zwei Jahre Umgangsverbot mit ihrem Sohn), nahm die Polizei Hofmann auch noch sämtliche elektronischen Geräte ab, die er im Gebäude des AG Kiel offenbar mitführte. Darunter war ein Laptop mit sensiblen Daten des GCLC. Dies bestätigen sowohl Hofmann[20][21] als auch "Jay Quenelle" (siehe ausklappbaren Text unten). Hofmann sah sich anschliessend gezwungen, die Website gclc.uk vom Netz zu nehmen, und tauchte laut eigener Aussage eine Weile unter.[22] "Jay Quenelle" beschuldigte ihn daraufhin, ihr sämtliche für ihren Sorgerechtsstreit wichtigen Unterlagen und Urkunden gestohlen zu haben. Zusammen mit dem Aachener Reichsbürger A.G. (Name dem SonnenstaatlandSSL bekannt) versuchte sie ihn zur Rückgabe zu bewegen.

Um vor seinen Anhängern nicht das Gesicht zu verlieren und den Verlust der sensiblen GCLC-Daten zu rechtfertigen, begann Hofmann daraufhin, "Jay Quenelle" bei den Mitgliedern des Fantasiegerichts zu diffamieren und verstieg sich ab Anfang 2018 sogar zu der Behauptung, es sei ein "Mordanschlag" auf ihn verübt worden. Bei einem Video-Interview mit Marsha Wiederkehr behauptete er in einem wirren Monolog, "Jay Quenelle" sei vom "System" auf ihn angesetzt worden und suggerierte, sie habe ihm "Drogen" und "Gift" verabreicht, ohne dafür die geringsten Beweise oder Anhaltspunkte anzuführen.[23] Wiederkehr glaubte ihm zunächst vorbehaltlos, ermöglichte dann aber "Jay Quenelle" folgende aufschlussreiche Stellungnahme (ausklappbarer Text).[24]

Stellungnahme von "Jay Quenelle" zum fiktiven Mordanschlag
Hallo Marsha,

Vielen Dank, dass du mir die Möglichkeit gibst, mich zu äußern. Allein die Tatsache, dass ich das muss, ist schon sehr demütigend. Ich habe Peter auf einem seiner Seminare kennen gelernt, das ich spontan mit einer Freundin Anfang November besuchte. Diese kann auch bezeugen, dass nicht ich ihn, sondern er mich aus ca. 70 Leuten dort in der Pause rausgepickt hat. Wir sprachen miteinander; ich erzählte ihm kurz von meinem Fall, und er sagte, dass auch er einen Sohn habe, den er nicht sehen kann. Was genau bei ihm passiert ist, hat er nie erzählt. Er würde die Wahrheit in meinen Augen sehen und er will mir helfen. Ich kann gar nicht sagen, wie oft er zu mir folgenden Satz gesagt hat: “Ich verspreche dir, ich werde dir dein Kind zurückbringen”. Welch hilflose Frau würde das ablehnen? Mit diesem Satz hat er mich gekriegt, und ich dachte: Endlich, endlich ist da ja mal jemand, der auch noch den Weg der Wahrheit geht. Das, was ich seit Jahren versucht habe im System, dass Wahrheit gesprochen wird. Ab dem Zeitpunkt waren wir in Kontakt. Beim selben Seminar nahm er mich zur Seite und schob mir die Gründungsurkunde vor die Nase. Da standen vielleicht fünf Leute drauf, nicht 13 oder 12. Er fragte mich, ob ich Gründungsmitglied werden möchte. Er sieht Potential für mich und hätte mich gern in seinem Team. Ich solle wegen Neid den anderen aber nichts sagen. Weil ich seine Hilfe wollte, unterschrieb ich und fühlte mich auch geehrt. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich zwecks der Gründungsurkunde misstrauisch werden müssen, aber ich habe es schlichtweg nicht gesehen und ihm vertraut. Wir blieben dann in telefonischem Kontakt. Er bot mir an, Richterin bei ihm zu werden. Er würde 2018 50 Richter ausbilden, und ich solle dabei sein. Weil ich noch an das Konzept geglaubt hatte, fühlte ich mich wieder geehrt. Ich fragte ihn, wie das ginge, Richterin und Gründungsmitglied. Er sagte nur, das ginge, das Volk entscheide und er sei immer noch der Richter. Er lud mich ein, eines seiner nächsten Seminare zu besuchen in Niedersachsen. Das war Mitte November, ich glaube, zwei Wochen später. Er sagte, er habe dort ein Ferienhaus und wir hätten dann Zeit, meine Unterlagen durchzugehen. Ich fragte ihn, welche er braucht. Er sagte: “Bring alle mit! Wir schauen dann gemeinsam, was wir nicht haben”. So landete meine Kiste mit meinen Akten in meinem Kofferraum. In Balie (?) lernte ich dann weitere GCLC-Mitglieder kennen, die später auch den Diebstahl mitbekamen und das bezeugen können. Er bot mir an, mit zu meiner Verhandlung zu kommen. Der Termin war ursprünglich Ende November angesetzt. Ich sagte ihm ab, weil ich wusste von ihm, dass er am selben Tag ein Seminar in Mecklenburg hat und ich nicht wollte, dass er allen wegen mir absagen muss. Einen Tag später rief er mich an und sagte, er hätte sich geirrt um einen Monat und er könne jetzt doch mitkommen. Er lud mich ein, mit nach Irland zu kommen. Wir könnten uns dort in Ruhe vorbereiten. Die Vorbereitung bestand dann aus zwei schriftlichen Seiten, in denen ich die Heilung gefordert habe. Mitnichten war es so, dass ich mich ihm aufgedrängt habe, sondern genau anders herum. Zu zweit waren wir deshalb bei Gericht, weil die Verhandlung direkt nach dem Irlandbesuch war und weil es Familienrecht war, was immer unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet. Die Zuschauer hätten also nur vorm Gericht gestanden. Als wir dort ankamen, wollte er unbedingt, dass wir weiter weg parken, obwohl wir schon spät dran waren. Im Auto suchte ich vergebens nach meinem Reisepass, den ich 24 Stunden vorher in meinen Koffer gelegt hatte. In Irland, bei der Ankunft, war er schon einmal verschwunden. Ohne Pass konnten wir das Gebäude nicht verlassen. Es stellte sich dann heraus, dass er ihn eingesteckt hatte. Er sagte, es sei ein Versehen gewesen. Heute frage ich mich, ob er da schon geplant hatte, dass ich Irland nicht mehr verlassen kann oder Schwierigkeiten bekomme. Mein Pass war also weg. Wegen dem Zeitpunkt sind wir förmlich gerannt. Reingekommen sind wir ohne Pass mit Ladung. Das Gericht war nicht leer. Man kann nicht sagen, ob wir der einzige Fall an dem Tag waren, wie er geschildert hat. Er nahm auch alle seine Geräte mit rein, Handy, Laptop etc. Er wollte das nicht im Auto lassen, man könnte es ja aufbrechen und stehlen. Er wusste ganz genau, gegen wen ich kämpfe, und warnte ihn, alles mitzunehmen. Wir wurden zweimal durchsucht, was ich komisch fand und ich dort zuvor nicht erlebt habe. In separaten Räumen mussten wir uns nochmal filzen lassen. Diese Aussage stimmt. In der Verhandlung war er gerade mal fünf Minuten. Er stellte sich vor, sagte, er sei Captain Carl-Peter Hofmann und jage Pädophile (es ging um Umgang eigentlich). Er sagte, er sei hier, weil er die Unterlagen gesichtet habe, es Ungereimtheiten gebe und er zur Aufklärung beitragen wollte. Die Gegenpartei akzeptierte ihn nicht und er musste rausgehen. Kein Wort von Mensch-Person, Kontrollratsnummer, Legitimation etc., nichts. Ich war also auf mich gestellt, las das Schreiben vor, in dem ich die Heilung forderte. Sie sagten im Nachgang, ich würde verrücktes Zeug erzählen, von wegen Heilung und Bibel und die Heilung wäre, Mutter und Kind voneinander zu trennen. Die Verhandlung war vorbei und direkt vor der Tür stand Peter. Der Bedienstete fragte ihn, ob er aufnehme. Peter schrie irgendwas mit “Was wollen Sie mir hier unterstellen?” und dann ging alles sehr schnell. Sie nahmen uns alles ab. Es schien ihn nicht weiter zu stören, bereitwillig gab er alles her. Auf dem Laptop waren alle Daten der Menschen mit Fingerabdruck, dass sie jetzt das System hat. Im Nachgang wirkt das alles geplant. Er hielt mich sogar ab, eine Strafanzeige zu stellen, sagte, der GCLC würde jetzt alles einleiten. Eigentlich war geplant, dass wir sein Auto holen. Das stand in Niedersachsen inkl. meinen Akten, die ich dort bei einem Freund untergestellt hatte. Er holte mich vor Irland da ab und bestand darauf, dass wir mit meinem Auto weiterfahren. So musste ich die Kiste aus dem Auto packen, um Platz für seine Koffer zu machen, die übrigens immer noch bei mir stehen und die er nicht mehr wiederhaben will, wie es scheint. Er überredete mich also, nach Berlin zu fahren, weil er da am nächsten Tag einen Termin habe. Er würde dann nach Bayern mit dem Flixbus fahren, er bräuchte sein Auto nicht. So kam es, dass er bei mir übernachtete. Er bekam ein Streitgespräch mit meinem Exfreund mit, weil ich einen für ihn fremden Mann in meine Wohnung ließ. Peter hat ihn weder gesehen noch kennengelernt. Im Video bezeichnete er ihn als Jihadisten, was völlig absurd ist. Am nächsten Tag gab es plötzlich keinen Termin mehr und er wollte in Nordrhein-Westfalen eine Freundin besuchen. Auf dem Weg würde er sein Auto holen und könnte sogleich meine Akten mitnehmen. Wir waren verabredet für drei Tage später, ich hatte ja seine Koffer und naiverweise stimmte ich zu. Er rief mich vom Seminar in Bayern aus an und sagte, sie hätten jetzt ein Gericht abgehalten und der GCLC hätte Richter und Polizisten verurteilt, alles ohne Affidavits. Ab dem Tag war er eine ganze Woche nicht mehr erreichbar. Ich konnte nicht losfahren, weil ich keine Adresse hatte. Irgendwann kriegte ich ihn ans Telefon. Er war wie ausgewechselt und schrie mich die ganze Zeit an. Ich war sprachlos. Er habe untertauchen müssen, weil er verfolgt werden würde, und seine Freunde vom Geheimdienst hätten herausbekommen, dass mein bester Freund von Sonnenstaat wäre. Der sei schuld. Er könnte mir aber die Beweise (so lange dauern Fristen nach Beschlüssen, deswegen konnte ich mich nach Beschluss nicht mehr verteidigen ohne Akten) liefern und will erstmal jetzt meine Akten einscannen, weil er die braucht, um den Richter fertigzumachen. Er ziehe das auch ohne mich durch, weil er mir ein Versprechen gab, mein Kind zurückzubringen. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Ich rief ihn am nächsten Morgen an und sagte, dass es mir zuviel sei alles und ich erst mal einen Rückzieher machen wolle. Ich wollte wissen, wo er ist, damit ich hinkommen kann, meine Akten zu holen. Er weigerte sich und legte auf. Seither ist er für mich nicht mehr zu sprechen. Ich stand tagelang unter Schock und musste meine Informationen zusammensuchen. So bekam ich mit, dass er plötzlich anfing, mich überall schlecht zu machen, vor allem in Niedersachsen, weil wir da ja einige gemeinsame Bekannte inzwischen hatten. Ich sei psychisch krank und hätte ihn sexuell belästigt. Das wären noch die harmlosen Unterstellungen. Ich wäre besetzt und jetzt auch noch ein Mordanschlag? Auch wenn er keinen Namen nennt: Jeder weiss, dass ich mit ihm in Kiel war und es wird suggeriert, dass ich versucht haben soll, ihn zu vergiften. Das ist eine unfassbare Anschuldigung! Was ist, wenn das Video an den Kindsvater gelangt oder gar an meinen Sohn, an das Gericht? Über einen Bekannten ließ er später ausrichten, er habe die Unterlagen nicht mehr. Ich solle ihn anzeigen, was ich auch tat. Einige Screenshots hängen an und beweisen, dass er im Besitz meiner Akten war/ist. Bis heute keine weitere Erklärung von ihm! Ich habe noch sehr viel mehr zu diesem Mann zu sagen. Einige Dinge aus dem Video zu seiner privaten Geschichte hat er mir zum Beispiel ganz anders berichtet. Die Französin zum Beispiel war minderjährig, er Ende 20. Nicht er war zu jung, sie war zu jung. Auch erzählte er mir, dass er wisse, wer ihn angeblich missbraucht habe. Es war ein guter Freund seines Vaters. Im Video erzählt er, man kenne ihn nicht und käme nicht an ihn heran. Sehr merkwürdig alles. Ich glaube auch diese Geschichte nicht. Was ich sagen kann: Ich habe zwei Wochen oder so mit ihm verbracht. In dieser Zeit hat er nicht einen Pädophilen gejagt oder an derartigen Fällen gearbeitet, auch an keinen anderen Fällen. Sein Telefon klingelte permanent, er ging aber oft nicht ran, obwohl er die Zeit hatte. Mich riefen schon die Leute verzweifelt an, um ihm Dinge auszurichten. Wenn er Zeit hatte, spielte er Sudoku, laut eigener Aussage sei er süchtig danach. So viel zum großen Pädophilenjäger. Was mir auch auffiel: Peter hat manchmal den ganzen Tag weder etwas gegessen noch getrunken. Wenn wir irgendwo ankamen, ging es immer zuerst und sehr oft um seinen Zustand und alle machten sich Sorgen. Er wirkte durch die verweigerte Nahrungsaufnahme geschwächt, gestresst und bedürftig. Ich habe kein Problem damit, das alles unter Eid oder einem Affidavit gegen Peter nochmals zu bestätigen, wenn das der GCLC braucht. Peter weiß, er kann einpacken, wenn das alles rauskommt. Er würde auffliegen und deswegen diffamiert er mich vermutlich so extrem, bis hin dass er versucht, mich zur Mörderin zu machen. Das muss unbedingt geklärt werden. Wie es mir damit geht, kann man sich vielleicht denken. Ich empfinde das alles als massives Mobbing und ich möchte keinesfalls noch mehr seelisch leiden müssen. Ich habe wahrlich genug zu verkraften. Eine Sache noch: Ich erfuhr, dass Peter im August bereits gesagt haben soll, er wäre an einer Geschichte mit der englischen Königsfamilie dran (Verwandtschaft vom Kindesvater), er müsste dazu nur jemanden in Berlin treffen. Für mich ein klarer Beweis, dass er von mir wusste, wo ich ihn noch nicht kannte, und vermutlich beauftragt wurde. Auf diese Aussage passt nur mein Fall, einen anderen kenne ich nicht. Ich bestätige wie gesagt, dass dies alles der Wahrheit entspricht. Telefonisch bin ich bereit, ein Interview zu ihm zu geben, und auch vorm gesamten GCLC eine Gegenüberstellung zu machen. Er auch?

Danke fürs Lesen. Ich verbleibe mit solidarischen und herzlichen Grüßen ...

Zitate

  • Sehen Sie, wenn Sie mir etwas sagen und ich schreibe das auf, gilt das nichts. Erst wenn Sie es unterschrieben haben, ist es rechtsgültig ihre Aussage.[25]
  • Ohne Unterschrift keine Haftpflicht.[25]
  • Ja, ich muss das so schreiben. Sonst finden die Zionisten wieder ’n Schlupfloch.[26]

Weblinks

Quellennachweise

  1. 1,0 1,1 Mustererklärung Hofmanns
  2. companycheck.co.uk
  3. Vorstellung des GCLC durch C-P Hofmann
  4. NOZ: reichsbuerger-wider-willen-kaempft-in-glandorf-gegen-windmuehlen
  5. Youtubekanal: Captain Carl Peter Hofmann
  6. Warnung des Staatenbundes vor dem GCLC
  7. Video von einem Seminar Hofmanns in Klagenfurt (26./27.8.2017, 2. Teil, abgerufen am 15. April 2018
  8. 8,0 8,1 Seminaraufzeichnungen
  9. Anti Corruption Society: Twelfe Presumptions of the Court
  10. 10,0 10,1 Wake News: Vortrag von Hofmann
  11. GCLC Kärnten: Muster einer Lebenderklärung
  12. 'GCLC-Seminar Teil 2 Das neue Register-Gericht G-PORD 20171125', YouTube-Video, abgerufen am 15. April 2018
  13. youtube Kanal Cpt. Carl-Peter Hofmann mit der Vorstellung von Xpose
  14. 'Common Law Seminar 1' (Link zur genauen Stelle), YouTube-Video, abgerufen am 15. April 2015
  15. YouTube ("Wecknachricht"): GCLC-Seminar Teil 4 Verfassung des neuen G-PORD 20171125, Aufnahme eines Seminars vom 25.11.2017 in der Schweiz.
  16. 'Common Law Seminar 1', YouTube-Video, abgerufen am 15. April 2015
  17. 'Der grösste Betrug der 300 Jahre währte - Die 12 BAR Rechtsvermutungen T3/6', YouTube-Video, abgerufen am 15. April 2018
  18. Affidavit, deine Verteidigung gegen die Systemwillkür T2/6 (Link zur genauen Stelle), YouTube-Video, abgerufen am 15. April 2018
  19. Vortrag/Seminar von :Carl-Peter :Hofmann - Global Common Law Court (direkter Link zur Stelle), YouTube-Video, abgerufen am 1. Mai 2018
  20. Der Mordanschlag auf :Carl-Peter :Hofmann T5/6, YouTube-Video, abgerufen am 14. April 2018
  21. Updates, SYSTEM unter Druck, Wahrheit kommt heraus, Interview mit :Carl-Peter:Hofmann, GCLC, G-PORD, YouTube-Video, abgerufen am 14. April 2018
  22. Intel-Report GCLC, G-PORD, Interview :Carl-Peter:Hofmann 20180331, YouTube-Video, abgerufen am 15. April 2018
  23. Der Mordanschlag auf :Carl-Peter :Hofmann T5/6, YouTube-Video, abgerufen am 14. April 2018
  24. Stellungsnahme zum Mordanschlag auf :Carl-Peter :Hofmann, YouTube-Video, abgerufen am 15. April 2018
  25. 25,0 25,1 Neue Osnabrücker Zeitung: Reichsbürger wider Willen kämpft in Glandorf gegen Windmühlen
  26. YouTube ("Wecknachricht"): GCLC-Seminar Teil 4 Verfassung des neuen G-PORD 20171125, Aufnahme eines Seminars vom 25.11.2017 in der Schweiz